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Kamera und Bewegungsmelder kombiniert

Blitzschnelle Alarme. Bestätigt.

MotionCam Outdoor erkennt Eindringlinge umgehend, sobald diese das Gelände betreten, und bestätigt den Einbruch mit einer animierten Fotoserie. Die visuelle Verifizierung hilft, die Situation sofort zu beurteilen, während sie Benutzern Sorgen und Sicherheitsdiensten unnötige Einsätze erspart.

Kamera zur Förderung der Sicherheit

 

Eine Außenkamera muss oft unter schwierigen Lichtverhältnissen aufnehmen. Direktes Sonnenlicht, spiegelnde Oberflächen oder Straßenlaternen können die Kamera blenden und wichtige Details verbergen. Dies ist für ein Sicherheitsgerät inakzeptabel. Wir standen vor der Herausforderung, ein klares und scharfes Bild zu gewährleisten, das ein Eindringen in Sekundenschnelle bestätigt und es Sicherheitsdiensten ermöglicht, rechtzeitig zu reagieren.


Qualität steckt im Detail 

Wir haben auf jegliche Kunststoffoptik verzichtet und stattdessen eine wasserdichte Linse aus Glas und Metall entwickelt. Das Weitwinkelobjektiv deckt den gesamten geschützten Bereich ab und liefert ein vollständiges Bild des Geschehens. Bei hellem Licht wird automatisch ein Infrarotfilter eingesetzt, um eine verzerrungsfreie Farbwiedergabe zu gewährleisten, während zwei helle IR-LEDs helfen, den Eindringling auch bei völliger Dunkelheit zu sehen

HDR 

Um ein Foto aufzunehmen, macht MotionCam Outdoor zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen mit langer und kurzer Belichtungszeit. Der Prozessor kombiniert die Aufnahmen sofort, gleicht die Balance zwischen hellen und dunklen Bildbereichen aus und komprimiert das Bildmaterial dann für eine möglichst schnelle Übertragung.

Dank HDR benötigt der Melder bei Nacht weniger IR-Hintergrundbeleuchtung und schont somit die Batterie.

Korrelationsanalyse

Immer wenn MotionСamOutdoor eine Bewegung erkennt, analysiert und vergleicht der LISA-Algorithmus die Signalformen von zwei Sensoren in Echtzeit. Wenn die Formen ähnlich sind, wird der Alarm aktiviert.

Spektralanalyse

Wenn beide Sensoren eine Bewegung erkennen, aber die Korrelationsanalyse nicht genügend Ähnlichkeiten feststellt, vergleicht der LISA-Algorithmus Frequenzkomponenten in den Signalen beider Sensoren.